2018

mit einer USB-OTG Android App ist das Auslesen und Einstellen des iButtons für NFP nun auch zeitgemäßer und mobiler möglich. Weitere Verbesserungen der Handhabung und des Sensors, sowie wissenschaftliche Studien zur Familienplanung und der Anwendung der NFP-Sensiplan-Regeln in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe NFP Düsseldorf/Heidelberg sowie Sektion Natürliche Fertilität sind angestrebt.

2017

iButton 4 NFP@4freeway.com übernimmt Restposten von EndoTherm.

Der iButton ist an erster Stelle (Hidden Champion) hinter den konventionellen Thermometer/Computern mit 12% Anteil bei den Frauen aus dem NFP-forum.de. Bereits ca. 72% der Frauen messen die Basalthermometer-Werte vaginal. 10 Jahre früher war der Messort bei unter 40%.

 2016, Mai

Katharina Markart aus Österreich gründet eine beständig wachsende Facebook-Gruppe für NFP iButton Thermometer zur erleichterten Durchführung der natürlichen symptothermalen Methode.

  2015

Immer mehr iButton Zyklen werden von Frauen auf myNFP.de und dem Nfp-forum.de veröffentlicht.

2011

es werden die Auswertungsprogramme AiBA und Fruchtbarkeitskalender auf Windows Plattform entwickelt. OSX Apple und Linux funktionieren beispielsweise über virtual box und windows.

Ab 2009

immer mehr Frauen folgen der Studentin und verwenden begeistert den iButton zur Basalthermometer Messung an, sowohl für den Kinderwunsch, zur Zyklusbeobachtung oder zur Verhütung bei jungen Familien mit jungen Kindern. Im nfp-forum.de werden hierzu tausende Beiträge geschrieben.

2008

entdeckt eine Studentin die Temperatursensoren von EndoTherm zur erleichterten Anwendung für NFP Sensiplan-Regeln auf der Suche nach einem idealen Basalthermometer. Somit ist die symptothermale Methode vereinfacht. Die Temperatur wird nur noch ein oder zweimal am Ende der fruchtbaren Zyklusphase 4 Tage nach dem Zervixschleimhöhepunkt ausgelesen. Ein morgendliches Messen ist dank der Messung(en) in der Nacht überflüssig.

2006

wird EndoTherm GmbH gegründet zur Entwicklung, Produktion und Vertrieb von exakt messenden automatisierten Körperthermometern für die Patienten-Temperaturbeobachtung im Krankenhaus und im ambulanten Patientenbereich. Hierzu wird mit dem Sensor-Elektronikhersteller Maxim Integrated Inc., San Jose, USA zusammengearbeitet, um ausreichend genaue Sensoren in Größe eines Knopfes unterdessen Markenname IBUTTON herzustellen. Viele wissenschaftliche Publikationen im Bereich der Thermometermessung bei Menschen und Tieren entstehen somit auf Basis dieses einzigartigen Sensors in den folgenden Jahren und beweisen dessen Zuverlässigkeit und Eignung für diesen Zweck.

1994

entwickelt Rheintechnik von Werner Weiland den Thermotampon Felibera zur Serienreife, macht Studien an der Universitätsfrauenklinik Heidelberg hierzu, geht aber nicht auf den Markt damit, da ihm der Vertriebskanal fehlt.

1983

bekommt Werner Weiland in München im Deutschen Museum den mit 30.000 DM dotierten Philip Morris Forschungspreis für eine Ovulationsvorrichtung auf Basis von vaginaler Thermometermessungen zur Familienplanung und sicheren Navigation in fruchtbaren Phasen der Frau. Werner Weiland ist mit seiner Firma HK Rheintechnik mit Geräten im Veterinärbereich zur Fertilitätsbestimmung von Kühen,  Schweinen, Pferde, Schafen, Ziegen, Alpakas aktiv und entwickelt, produziert und vertreibt diese.

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